Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten in meiner Praxis

Irgendwann im Leben leidet fast jeder Dritte an Allergien. Ob schwer oder leicht ausgeprägt: Am weitesten verbreitet ist dabei die Pollenallergie, die sich vor allem als Heuschnupfen und Augentränen äußert. Wer eine Pollenallergie hat, blickt dem Frühling und Sommer deshalb oft wenig entspannt entgegen.

Aber auch andere Allergien können die Lebensqualität beeinträchtigen: Kontaktallergien, allergisches Asthma bronchiale und Allergien gegen Nahrungsmittel, Hausstaubmilben oder Insektengifte.

Typ I-Allergien:
Rund 90 Prozent aller Allergien zählen zum Typ I, auch IgE-vermittelte Allergie oder Allergie vom Soforttyp genannt. Hier finden sich besonders Heuschnupfen, Hausstaubmilben, Insektengift und Kontaktallergien.

Typ IV-Allergien:
Zwischen Kontakt und Krankheitszeichen können 24 bis 72 Stunden vergehen daher nennt man dies Spättypallergie.

Ihre allergischen Symptome werden bei mir in der Praxis behandelt mit:

  • Akupunktur (Allergie, Asthma)
  • Homöopathie
  • Mikrobiologische Therapie
  • Ausleitung
  • Autovaccine
  • Injektionen mit Homöopathie
  • Pflanzenheilkunde (Kräuter)
  • Bioresonanz (Vega)
  • Mikroimmuntherapie (Regulation des Immunsystems über Cytokine, Blutbotenstoffe)

Behandlungsablauf:
1. Termin : Aufnahmegespräch und Behandlungsvorschlag, Vorschlag Laboruntersuchungen mit Histamin, Histamin abbauendes Enzym DAO, Mikrobiom (Stuhl), IgE etc.
2. Behandlungsbeginn z.B. mit Akupunktur, Injektionen ca. 5x

Geplagt von Allergien und Unverträglichkeiten? Ich helfe Ihnen gerne weiter!

Tel.: 0711 - 121 604 79

E-Mail: Dr.Simmer-Korneli@sanaveda.de

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können Durchfälle, Schnupfen, Ekzeme und Bauchschmerzen verursachen. Manchmal sind die Symptome gar nicht sichtbar, sondern fallen nur in der Messung der Immunglobuline im Blut auf. Eine Karenz der Lebensmittel führt nach unserer Erfahrung zusammen mit der Darmsanierung und Homöopathie oft zu einer Verbesserung der Beschwerden.

Wir testen den Darm und die Allergie im Blut. Dann erstellen wir einen Behandlungsplan für Sie.

Mikrobiom-Forschung: Kann die Darmflora Allergien verhindern?

Zitat deutsches Ärzteblatt:
Insgesamt verdichten sich die Hinweise, dass der Darmflora eine wichtige Rolle bei der Etablierung von immunologischer Toleranz und somit der Prävention von Allergien zukommt.
Das Mikrobiom ist in seiner Komplexität bisher nur unzureichend erfasst und kann sich zwischen gesunden Individuen erheblich unterscheiden.
Daher könnte die Analyse lokaler immunologischer Parameter, welche direkt von Darmbakterien beeinflusst werden, zukünftig als ein Maß für ein „intaktes“ Mikrobiom eingesetzt werden.

Quelle:
Dtsch Arztebl 2016; 113(24): [29]; DOI: 10.3238/PersPneumo.2016.06.17.06 Ohnmacht, Caspar; Fedoseeva, Maria

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